Schlüsseldienst Frankfurt/Main

Schlüsseldienst Frankfurt/Main

Schlüsseldienst Frankfurt/Main – an bis zu 7 Tagen in der Woche und täglich mitunter bis zu 24 Stunden dienstbereit:

Schlüsseldienst Rhein-Main – 24 Std. Notdienst
Oeserstr. 17
65934 Frankfurt
Telefon:     0800 6 07 06 00


Schlüsseldienst Kopp
Alt Sossenheim 71
65936 Frankfurt – Sossenheim
Telefon:     (0 69) 34 16 04


Schlüsseldienst Rödelheimer
Assenheimer Str. 20
60489 Frankfurt
Telefon:     (0 69) 9 78 47 50


Metallbau Rinke Niederräder Schlüsseldienst GmbH
Herzogstr. 16
60528 Frankfurt
Telefon:     (0 69) 67 27 47


Alle Stadtteile: Altstadt, Bahnhofsviertel, Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bockenheim, Bonames, Bornheim, Dornbusch, Eckenheim, Eschersheim, Fechenheim, Flughafen, Frankfurter Berg, Gallus, Ginnheim, Griesheim, Gutleutviertel, Harheim, Hausen, Heddernheim, Höchst, Innenstadt, Kalbach-Riedberg, Nied, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Niederursel, Nordend-Ost, Nordend-West, Oberrad, Ostend, Praunheim, Preungesheim, Riederwald, Rödelheim, Sachsenhausen-Nord, Sachsenhausen-Süd, Schwanheim, Seckbach, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Westend-Nord, Westend-Süd, Zeilsheim

Schlüsseldienst – Leistungen:

Notöffnungen: Türöffnungen, PKW-Öffnungen, Briefkastenöffnungen, Schranköffnungen, Kofferöffnungen, Schliessfachöffnungen
Geldkasettenöffnungen, Tresoröffnungen, Safeöffnungen

MONTAGE / REPARATUR:  Einbruchschutz, Sicherheitstechnik, Einbruchschaden – Eildienst

TÜREN: Tür – Schutzbeschläge, Tür – Schutzrosetten, Türschlösser, Glastürschlösser, Rohrrahmenschlösser, Mehrfachverriegelungen mit Rollzapfen oder Schwenkriegel, Schwenkriegelschlösser, Zusatzschlösser, Kastenriegelschlösser mit und ohne Sperrbügel, Panzerriegel / Querriegel
Schließzylinder / Profilzylinder ohne und mit Sicherungskarte, Rundzylinder / Ovalzylinder, Profilzylinder gleichschliessend
Schließanlagen, Elektronische Schließsysteme, Türspione, Schließbleche mit und ohne Maueranker

FENSTER: Fenstersicherungen, Pilzkopfverriegelungen, Kindersicherungen: abschließbare Fenstergriffe

SONSTIGES: Kellerschachtsicherungen, Dachfenstersicherungen, Alarmanlagen, Funk-Alarmanlagen

Frankfurt`s Wirtschaft

Eine Studiengruppe von Ökonomen untersucht jährlich im Auftrag von Mastercard die wichtigsten Geschäftszentren der Welt. Frankfurt am Main kam dabei 2007 auf den siebten Platz, weit vor allen anderen deutschen Standorten, da diese mehr national als global ausgerichtet sind.[76] Die Bedeutung der Globalisierung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zeigt sich auch in einem umfassenden Strukturwandel, dem die Frankfurter Wirtschaft in den letzten Jahrzehnten ausgesetzt war.

Ab 1988 waren fünf, zwischen 1990 und 1996 sogar sechs von 30 DAX-Unternehmen in Frankfurt ansässig, darunter drei Banken (Commerzbank AG, Deutsche Bank AG, Dresdner Bank AG) und drei Industriekonzerne (Degussa AG, Hoechst AG und Metallgesellschaft). Mitte 2007 gab es in Frankfurt nur noch drei DAX-Konzerne, zwei Banken (Commerzbank und Deutsche Bank) und ein Dienstleistungsunternehmen (Deutsche Börse). Der Strukturwandel hatte in den 1980er Jahren zunächst die in Frankfurt traditionell sehr starke Metall- und Elektrobranche erfasst. Unternehmen wie Hartmann & Braun, Vereinigte Deutsche Metallwerke, Demag, Naxos-Union, Adlerwerke, Tenovis oder VDO legten ihre Frankfurter Werke still oder verlagerten ihren Sitz, zumeist nach Fusionen oder Übernahmen. Der ehemals zweitgrößte deutsche Elektronikkonzern AEG wurde 1982 nach einem Vergleich von Daimler-Benz übernommen und 1996 nach jahrelangem wirtschaftlichem Niedergang liquidiert. Die Degussa verlegte ihren Sitz 2001 nach Düsseldorf und gehört heute zum Essener Evonik-Konzern. Die Metallgesellschaft firmierte 2005 als GEA Group um und wanderte nach Bochum ab.

Obwohl Frankfurt einer der größten Standorte der Chemie- und Pharmaindustrie in Europa ist, hat keiner der großen Konzerne mehr seinen Sitz in Frankfurt. Die Hoechst AG war in den 1970er und 1980er Jahren zeitweise das nach Umsatz größte Chemie- und Pharmaunternehmen der Welt. 1997 spaltete sie sich in mehrere Unternehmen auf, die heute zu internationalen Konzernen wie Bayer, Celanese, ClariantSanofi gehören. Im Industriepark Höchst, einem der drei größten Chemiestandorte Europas mit etwa 22.000 Beschäftigten, werden jährlich über 350 Millionen Euro investiert.[77] Am 26. September 2011 wurde die neue Produktionsanlage der Ticona in Höchst eröffnet. Ihre Verlegung war notwendig geworden, weil das frühere Werk dem Ausbau des Frankfurter Flughafens im Weg stand. Das ehemalige Ticona-Werksgelände in Kelsterbach hatte Fraport für einen Betrag von 650 Millionen Euro erworben.

Die Cassella AG in Fechenheim, einst einer der größten Hersteller von Farbstoffen und Tochter von Hoechst, fiel 1997 bei der Aufteilung von Hoechst an Clariant. Das ehemalige Cassella-Werk an der Mainkur besteht weiterhin als Sitz der Allessa GmbH. Der Name des Unternehmens enthält ein Ananym von Cassella. Ein weiterer großer Mittelständler der Pharmabranche in Frankfurt ist Merz Pharma.

Die Deutsche Bahn zog infolge der Wiedervereinigung im Jahr 2000 aus politischen Gründen mit ihrer Konzernzentrale nach Berlin. Der Bereich Konzernentwicklung und andere zentrale Abteilungen sowie die Tochtergesellschaften DB Netz und DB Systel bleiben weiterhin in Frankfurt ansässig.

Die hohe Gewerbesteuer, die hohen Büromieten und die hohen Grundstückspreise Frankfurts brachten bis in die 1990er Jahre Unternehmen dazu, in den Speckgürtel vor die Tore der Stadt auszuweichen. So errichtete die Deutsche Bank ihr neues Rechenzentrum in den 1990er Jahren in Eschborn, die BHF-Bank ihr Rechenzentrum 1997 in Offenbach. Mittlerweile ist jedoch zu beobachten, dass Unternehmen den Imagevorteil höhergewichten als die geringeren Gewerbesteuersätze, Mattel verlegte seine Deutschlandzentrale wieder in die Stadt.

Nach der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Frankfurt am Main erwartet die Wirtschaft im IHK-Bezirk weiterhin eine positive Entwicklung. Der Geschäftsklimaindex lag im Herbst 2015 bei 127 Punkten.
Kaufkraft

Trotz des Strukturwandels behauptete Frankfurt seine Position beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf und Erwerbstätigen in den Jahren 2002 bis 2007 unter den deutschen Großstädten, ebenso bei der Lebensqualität und der Zuzugsattraktivität (wie oben dargestellt). Der Rückgang klassischer Industrien wurde zum Einen kompensiert durch Wachstum im Dienstleistungssektor, darunter Unternehmen wie Fraport und Deutsche Börse, zum Anderen durch Neuansiedlungen der Deutschland- oder Europazentralen ausländischer Großunternehmen, so in der Automobil- und IT-Industrie. Die Stadt versucht eine einseitige Ausrichtung auf die Finanzbranche zu vermeiden und unterstützt beispielsweise den Ausbau Frankfurts als Forschungsstandort der Biotechnologie. Bei Kriterien wie Zuwachs an Einwohnern, Arbeitslosenquote oder Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner und Erwerbstätigen hat Frankfurt daher seine starke Stellung behalten. Die verfügbaren Einkommen gehören zu den höchsten Deutschlands. Noch höher ist die private Kaufkraft im benachbarten Hochtaunuskreis sowie im Main-Taunus-Kreis. Dennoch weist auch Frankfurt mit 117,5 (Stand 2015) einen überdurchschnittlich hohen Kaufkraftindex auf.

Schlüsseldienst Frankfurt

Es gibt viele Schlüsseldienstangebote für Verbraucher aus Frankfurt am Main. Doch nur wenige unterhalten auch einen 24-Stunden-Notdienst. Die meisten Schlüsseldienste sind so genannte „Lust und Laune Betriebe“, die nur vorgeben dienstbereit zu sein. Insbesondere die, wo der Chef selbst Hand anlegt, sind oftmals eher in Kneipen anzutreffen als Aufträge entgegen zu nehmen. Frankfurt am Main ist daher auch in Sachen Schlüsseldienst eine absolute Servicewüste. Verbrauchern kann es durchaus passieren im Falle eines Falles keinen Schlüsseldienst erreichen zu können.

 

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